Starkes Immunsystem in Zeiten von Coronavirus und Co.

Es verhält sich immer gleich: Grassiert ein Virus, erkranken einige Menschen und andere nicht, manche nur leicht, einige sehr selten. Warum erwischt es die einen und die anderen bleiben verschont? Weil bei Letzteren die körpereigene Abwehr, ihr Immunsystem, stabil ist. 

Daher jetzt einige Empfehlungen, wie Sie Ihr Immunsystem stärken!

1. Ernähren Sie sich gesund!

 Essen Sie Lebensmittel mit viel Betacarotin wie Karotten, Kürbis, Süsskartoffeln, Kräuter (Petersilie, Dill etc.), Grünkohl, Spinat und andere grüne Blattgemüsearten. Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt welches bestimmte Abwehrzellen, die sog. Killerzellen, mobilisiert. 

2. Achten Sie auf ausreichende Vitamin-C-Versorgung

Vitamin C kann grippale Infekte verkürzen, das Risiko für Lungenentzündungen reduzieren und sogar die Vermehrung von Viren hemmen. Der Verdacht liegt daher nahe, dass Vitamin C auch vor dem neuen Coronavirus schützen kann. Dabei kann Vitamin C aus natürlichen Quellen (Acerolakirsche, Sanddornbeeren, Hagebutten, Zitronen, viele Obst-und Gemüsesorten,..) vom Körper besser aufgenommen werden industriell hergestellte.

3. Sorgen Sie für einen gesunden Vitamin-D-Spiegel

Ihr Erkrankungsrisiko steigt, wenn Sie einen Vitamin-D-Mangel haben! Vitamin-D-Lieferanten sind viele Fischarten, einige Pilzsorten, Eigelb, Milchprodukte,… Essentiell für die Vitamin D Versorgung ist außerdem Sonnenlicht.

Natürliches "Antibiotikum" selbst herstellen

Herkömmliche Antibiotika bekämpfen größtenteils ausschließlich Bakterien. Der Vorteil des vorliegenden natürlichen „Antibiotikums“ liegt darin, nicht nur Bakterien zu bekämpfen (möglich als Sekundärinfektion bei ursprünglich virusbedingten Erkrankungen), sondern auch gegen Viren wirksam zu sein. Zusätzlich wird das Immunsystem gestärkt und die Darmflora geschützt.

Durch die Kombination seiner Zutaten und die dadurch entstehenden Synergieeffekte wirkt es gegen verschiedene Bakterienarten, Parasiten und Pilze (z. B. Candida). Zusätzlich verbessert es die Blutzirkulation und den Lymphfluss.

Es handelt sich um eine traditionelle und bewährte Rezeptur. Wenn Sie die eine oder andere Zutat weglassen oder austauschen möchten, verändern Sie diese und möglicherweise auch die Wirkung. 

Im Falle von Unverträglichkeiten oder Allergien auf einen der Bestandteile, sollten Sie  selbstverständlich entsprechend verändern.

Zubereitungszeit:    ca. 15-20 Minuten
Ziehzeit: 2 Wochen

Zutaten für ca. 0,7 Liter:

700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
25 g Knoblauch – schälen und reiben
70 g Zwiebeln – schälen und fein würfeln
17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück) – und zwar die schärfsten, die Sie finden können – kleingeschnitten
25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben
15 g frischer Meerrettich – schälen und fein reiben
27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben
¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 EL Blütenhonig

Die Zubereitung

  1. Alle Zutaten – bis auf den Apfelessig – in eine Schüssel geben und gründlich vermischen
  2. Füllen Sie die Mischung in ein Einmachglas.
  3. Gießen Sie den Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. Schließen Sie das Glas und schütteln Sie es kräftig.
  4. Stellen Sie das Glas anschließend zwei Wochen lang an einen kühlen und trockenen Platz. Schütteln Sie es während dieser Zeit mehrmals täglich. Die Wirkstoffe aus Knoblauch, Chili etc. gehen auf diese Weise in den Essig über.
  5. Nach zwei Wochen gießen Sie den Essig in eine Flasche ab. Um so viel Flüssigkeit wie möglich zu gewinnen, pressen Sie den Mix im Glas so stark es geht zusammen, z. B. mit einem Löffel oder einem Stampfer. Sie können den Mix auch in ein sauberes Baumwolltuch geben und dieses gut ausdrücken.
  6. Den Mix können Sie ab sofort in sehr kleinen Mengen als Gewürz zum Kochen verwenden. Die Flüssigkeit hingegen ist Ihr neues, selbst gemachtes natürliches Antibiotikum.

Wir empfehlen, das natürliche Antibiotikum sicherheitshalber in den Kühlschrank zu stellen. Die Haltbarkeit lässt sich dennoch leider nicht konkretisieren, da es sehr auf die Umstände der Zubereitung ankommt, wie hygienisch gearbeitet wurde, bzw. welche Mikroorganismen sich ansiedelten.

So lange die Mischung frisch und würzig riecht und schmeckt, kann man es erfahrungsgemäß drei Monate und länger anwenden. Bei geschmacklichen oder optischen Veränderungen sollte es nicht mehr genommen werden.

  • –   Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf!
    Wenn Sie generell scharfe Speisen und Gewürze nicht vertragen, sollten Sie das natürliche Antibiotikum erst in sehr kleinen Mengen auf Verträglichkeit testen.
    • –   Je nach Verträglichkeit vor, zu oder nach den Mahlzeiten. Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, doch verträgt dies nicht jeder.
    • –   Wenn Sie das natürliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die Schärfe im Mund zu lindern.
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  • –   Täglich 1 EL des Extraktes stärkt Ihr Immunsystem. Geben Sie diese Dosis in ein Glas Wasser (150 ml). Manche Menschen können das natürliche Antibiotikum auch pur nehmen, was die Wirkung erhöht, vor allem bei Infektionen im Rachenraum.
    Erhöhen Sie die Dosis langsam, bis Sie die Menge eines kleinen Likörglases erreichen.
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  • –  Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kämpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fünf- bis sechsmal pro Tag (wiederum mit Wasser verdünnt)
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  • –   Als Kur (zur Prävention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.
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  • –    Sie können mit der verdünnten Mischung auch gurgeln.
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  • –    Die natürliche Antibiotika-Mixtur kann natürlich auch in der Küche als Würze für Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.
  • –   Besprechen Sie in Gegenwart von bestehenden Krankheiten oder auch wenn Sie bereits andere Medikamente nehmen, die Anwendung des natürlichen Antibiotikums mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
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  • –   Setzen Sie keinesfalls vom Arzt verordnete Medikamente ab, um stattdessen das natürliche Antibiotikum zu nehmen! Nehmen Sie es in diesem Fall lieber zusätzlich – nach Absprache mit Ihrem Arzt.
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  • –   Kinder (bzw. deren Eltern) und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.
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  • –   Stillende Mütter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natürlichen Antibiotikums in die Muttermilch übergehen könnte, was dem Säugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der Frauenärztin zu beraten