Monat: Dezember 2023

Selbstfürsorge- Alltagstipps II

Mütter versorgen gern andere, sorgen sich und können oft schlecht „nein“- sagen. Dieses Verhalten ist kulturell tief in ihnen verwurzelt und führt sie oft in die Erschöpfung. Die gute Nachricht, man kann es lernen. Mag es sich zunächst falsch anfühlen, es wird zunehmend leichter. Es braucht etwas Mut und es gilt auszuhalten, dass es den Gegenüber nicht gefallen wird und man weniger geliebt wird. Wie geht es ganz konkret?

Nein sagen lernen, ohne Begründung oder mit „nein, es geht nicht!“ fällt oft zu schwer. Meist versucht der Gegenüber nachzuverhandeln. Dann könnte es hilfeich sein: „nein, weil es nicht geht.“ oder nein, weil ich nicht kann.“
1. Selbstbeobachtung:
– Welche Bälle (Aufgaben) werden mir zugespielt?
– Welche Bälle spiele ich mir selbst zu?
2. Dann ist es wichtig:
– Gib Dir die Selbsterlaubnis! und
-habe Mut haben, „nein“ zu sagen! Manchmal hift es, das „nein“ zu wiederholen.
3. ➢ Für ganz Mutige: Nein sagen, ohne Begründung
4. ➢ Oder sagen „ich muss darüber z.B. eine Nacht nachdenken, ich komme dann nochmal auf Dich zu.“
Das könnte eine Übung für den No-vember sein!

Selbstfürsorge- Alltagstipps Teil I

Selbstfürsorglich sei, um den eigenen Alltag besser zu bewältigen und Kräfte zu sammeln, wie geht das konkret im stressigen Familienalltag? In einem Alltag, in dem Mütter* und besonders Alleinerziehende ständig überlegen, was noch alles zu tun und nicht vergessen werden darf? Mental load ist in „aller Munde“. Dieser Begriff meint genau dieses ständige Denken an zu erledigende Aufgaben: von den abzugebenden Bibliotheksbüchern bis zum Einkauf und dem lange versprochenen Anruf bei der Mutter. Mental load erschöpft Mütter* und Eltern. Allein dieses Denken stresst den Körper und führt zu Stressymptomen, kann krank machen. Um nicht zu viel Kraft zu verlieren, hilft es ganz bewusst gegenzusteuern. Besonders Mütter* fühlen sich verantwortlich, erziehen allein und haben wenig Muße. Aber was sind erste Schritte, die kleinen Auszeiten verschaffen? Wichtig ist:

1. Richte Dir kleine Rituale im Alltag ein. Das kann z.B. ein bewusst getrunkenes Lieblingsgetränk sein, das mit allen Sinnen genossen wird. Es ist dabei wichtig, sich dafür mit allen Sinnen wahrzunehmen, wie fühlt sich die Tasse an, wie duftet es, schmeckt das (leckere) Getränk, um diesen Moment zu genießen. Diese kleine Übung verlangt Regelmäßigkeit. Es ist zu empfehlen, sie fest im Alltag zu integrieren („immer dann, wenn die Kinder eingeschlafen sind oder immer dann, wenn man selbst ins Bett geht“).

2. Schwerpunkte setzen, denn weniger ist mehr. Es ist wichtig, sich z.B. zu fragen, welche Aufgaben an diesem Tag wirklich und unaufschiebbar sind.

3. „Worst case“- die Frage nach dem schlimmstmöglichen Fall kann Abstand bringen. Was geschieht, wenn dieser eine Punkt auf der „to-do-Liste“ aufgeschoben wird? Denn nicht immer lassen sich Tage durchplanen. Es kommt meist etwas dazwischen, Kinder erkranken oder vergessen etwas, dass noch dringend bis morgen zu besorgen ist. Dann lohnt es sich zu fragen, was geschieht, wenn diese Aufgabe auf (über)morgen verschoben wird. Sich das zu erlauben, großzügig mit sich umzugehen und nicht Perfektion anzustreben, verlangt Mut und ein echtes Umdenken. 

4. „Tadaa-Liste“: statt noch mehr „to do“-Listen zu schreiben, lohnt sich eine „tadaa!-Liste“ eine Möglichkeit wirklich zu sehen, was Ihr Mütter* und Eltern heute alles schon geschafft haben. Das kann den oftmals überkritischen Blick auf das noch zu Erledigende (und sich selbst) verändern: hin zu dem, was Du als Mutter* bereits heute geschafft hast. 

Kostenfreie „Haushaltshilfe“ für Schwangere oder Wöchnerinnen

Was viele nicht wissen, Krankenkassen fördern „Haushaltshilfe“. Nach stationären oder ambulanten Behandlungen und für Schwangere und Wöchnerinnen ist das unter bestimmten Bedingungen sogar kostenfrei möglich. Die Voraussetzung bilden der § 24 und der § 38 SGB V, wenn die Versicherte z.B. wegen Schwangerschaft oder Entbindung durch Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung, Übelkeit den eigenen Haushalt nicht mehr selbst führen kann oder andere im Haushalt lebende Personen fehlen. Diese Regelung betrifft Familien, in der das jüngste Kind das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten hat. Dafür ist ein Antrag zu stellen. Dieser muss unter dem Stichwort „Haushaltshilfe“ bei der Krankenasse beantragt werden. Jede Krankenkasse hat ein eigenes Formular. Finden Sie das Formular nicht auf der Website, sollten Sie es per Mail oder Telefon freundlich und beherzt anfordern. Auch in Sonderfällen, wenn die/ der Partnerin nicht berufstätig, aber selbst erkrankt ist, kann der Antrag auf Haushaltshilfe gestellt werden. Geben Sie an, dass Sie bisher den Haushalt selbst geführt haben und tragen Sie Ihre/n Partnerin ein. Bedenken Sie, Einkaufen, frische Nahrungszubereitung und Kinderbetreuung fallen tagsüber an und können nicht ausschließlich am Abend durch den Partner*in erledigt werden. All diese Aufgaben können dann über eine/n Dienstleister oder Privatperson, auch durch eine Mütterfürsorgerinnen ausgeführt werden. Letztere gibt es einige in Dresden. Wichtig dafür ist eine „Ärztliche Bescheinigung“, die von Hebammen, Gynäkologinnen oder nach einem Klinikaufenthalt, vor der Entlassung, durch die behandelnde Ärztin ausgefüllt werden. Zusammen mit dem Antrag wird beides an die Krankenkasse versandt. Wir helfen Ihnen gern beim Antrag.

Jana Giersberg

Das darf nicht sein: mein Kind nervt!

Mal ehrlich: Wer kann schon behaupten, dass immer alles gut zwischen Kind(ern) und Mutter verläuft? Es liegt in der „Natur der Sache“, dass das Familienleben nicht ständig rosig und stressfrei verläuft. Alle haben schlechten Phasen, sind angespannt oder traurig und – aus den unterschiedlichsten Gründen – einfach schlecht gestimmt.
Bedrohlich wird es, wenn diese Phasen sich häufen oder die Situation zu kippen oder zu eskalieren droht. Dann ist es wichtig, sie zu entschärfen. Vor allem, wenn du dich öfter überfordert fühlst. Dann kann ein „weiterer Tropfen reichen“, um sprichwörtlich „das Fass zum Überlaufen zu bringen“.

Was kannst du langfristig tun, um dich zu schützen

Es ist ein bisschen wie mit einer starken Erkältung. Mitunter fällt sie auch deshalb so heftig aus, weil auf erste Anzeichen nicht geachtet und rechtzeitig gegengesteuert wurde.
Wie ist das bei dir? Hast du öfter Kopfschmerzen und bist verspannt? Bist Du häufiger krank als früher und leichter reizbar, fühlst dich hilflos, irgendwie leer und niedergeschlagen, obwohl dein Kind gerade Purzelbäume vorführt? Möchtest du dich am liebsten einschließen und fällt es dir zunehmend schwerer, dich zu konzentrieren?
Wenn dich jedes Stück Wäsche, das du zusammenlegst und jeder Teller, den du aus der Spülmaschine ausräumst, anstrengt und dir jede Frage deines Kindes zu viel ist, wird es höchste Zeit um etwas zu verändern! Dann solltest du dir, selbst Zeit und Fürsorge schenken. Du kannst für dein(e) Kinder nur stark sein, wenn du auf dich selbst achtest. Wenn du deine Bedürfnisse ständig hintenanstellst, werden die Probleme größer.
Selbstfürsorge bedeutet, sich gut um sich zu kümmern. Je stärker du bist, desto positiver gehst du auf andere zu und desto weniger kann dich das Verhalten anderer schwächen. Je besser du für dich sorgst, desto gelassener bleibst du, wenn etwas schiefläuft. Dabei geht es nicht um «gegen», sondern um «für», nicht um Ablehnung, sondern um Aufmerksamkeit! Genauso wenig, wie dich dein Kind nervt, sondern dich ein bestimmtes Verhalten oder Situationen aufregen, genauso wenig geht Selbstfürsorge gegen das Kind, sondern ist für dich selbst. Es soll dir helfen, die Herausforderungen, die ein Leben mit Kind(ern) bereithalten kann, zu meistern.
Dabei ist es wichtig: Denke nicht schlecht von Dir. Wir alle kennen die Geschichten von den vermeintlich perfekten Müttern und die Märchen von den Rabenmüttern. Innere Glaubenssätze und der Wunsch geliebt zu werden, verhindern, sich genauso gut um sich zu kümmern wie um andere. Vielleicht denkst du auch: Stell dich nicht so an! Was ist es schon, das „bisschen Haushalt“ oder andere schaffen das doch auch. Aber das ist Unsinn! Alleinerziehenden Mutter tragen die alleinige Verantwortung für die Familie, sind ständig rufbereit und quälen sich trotzdem mit einem schlechten Gewissen. Sie leiden unter dem Gefühl, allem nicht gerecht zu werden: weder dem Kind(ern) und nicht ihrer Arbeit. Hinzukommen – sehr viel häufiger als bei Familien mit Elternpaaren – Existenzängste.

Langfristig für Entspannung sorgen!
So unmöglich es klingt: Eine erste Maßnahme ist es, sich kleine Pausen zu gönnen. Kinder verstehen auch, dass die Mama auch mal Zeit für sich braucht. Vor allem, wenn ihnen ehrlich erklärt wird, warum und dass es nicht an ihnen liegt, wenn die Mama auch mal allein sein will.
Ausreichend Schlaf und viel Bewegung wirken stressregulierend. Die Muskeln entspannen sich, der Cortisolspiegel sinkt und körpereigene Glückshormone werden ausgeschüttet. Ein kurzer Spaziergang reicht aus und sorgt in der dunklen Jahreszeit auch für genügend Tageslicht. In den Blogbeiträgen „Gut durch die Weihnachtszeit kommen“  und den „Selbstfürsorge I und II“ findest du weitere Ideen.

Mein Notfallkoffer

Doch was, wenn langfristigen Maßnahmen zu spät kommen? Einfach zu langfristig sind und wenn du einfach nicht mehr kannst? Gut, wenn du dann über einen Notfall-Plan verfügst, der den Kreislauf zu durchbricht. Diese solltest Du rechtzeitig erarbeiten, damit sie bei Bedarf bereit liegt. Weiter unten findest Du einige weitere Tipps.

Akuthilfe

Es hilft meist, tief durchzuatmen und den „Schauplatz“ kurz zu verlassen. Geh in einen anderen Raum, knete einen Anti-Stressball, wirf Papierbälle gegen die Wand oder trink etwas. Das beruhigt dein Nervensystem. Was hilft dir? Du kannst auch, wenn du dein Kind alleine lassen kannst, auf einem Spielplatz auf dem Trampolin springen oder zu Musik tanzen – vielleicht auch mit Kind(ern) . Nimm dein(e) Kind(er) an die Hände und hüpft durch die Wohnung. Lege eine CD mit einer beruhigenden Meditation ein. Vielleicht wird das sogar dein neues Ritual?

Selbsthilfe: Entwickle ein paar Checklisten für dich selbst!

Du kennst dich selbst am besten, also weißt du auch am besten, was dir hilft. Da dir das aber vermutlich in der Situation nicht einfällt, entwickle eine „was-wenn-Liste“ für dich.
Frage dich: Wie komme ich wieder runter und aus der Situation? Welche Strategien kann ich für wiederkehrende Konfliktsituationen entwickeln? Diese „Liste“ kannst du nach und nach ergänzen. Nimm dir Post-it‘s und klebe dir immer dann, wenn dir etwas einfällt, einen Zettel mit einer Idee innen an deine Zimmertür. So hast du deine Hilfestellungen immer „zur Hand“.

Die Selbst-Anerkennungsliste

Der „ich genüge nicht“-Falle entkommst du mit einem Wandposter oder einem Notizbuch mit Antworten auf die Fragen: Was mache ich gut? Wofür erkenne ich mich heute an?

Stark ist, wer fremde Hilfe annehmen kann.

Erstelle dir eine Notfall-Telefonliste: Sprich mit deinen Eltern, Freund*innen, Verwandten und frage, wer im Notfall für kurzfristige Entlastung sorgen kann und erstelle eine Telefonliste. Engagiere eine Babysitterin oder kümmere dich um eine „Leih-Oma“ auf Abruf. Nutze die „Nummer gegen Kummer“; Beratung für Eltern: Tel.: 0800 111 0 550

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg!

Bildnachweis:

Beitragsbild: Beitragsbild Bild von <a href=“https://pixabay.com/de/users/antranias-50356/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=409127″>Manfred Antranias Zimmer</a> auf <a href=“https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=409127″>Pixabay</a>

Heike Mews und Jana Giersberg

Im Falle von Unverträglichkeiten oder Allergien auf einen der Bestandteile, sollten Sie  selbstverständlich entsprechend verändern.

Herstellung
Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten, Ziehzeit: 2 Wochen
Zutaten für ca. 0,7 Liter:
700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
25 g Knoblauch – schälen und reiben
70 g Zwiebeln – schälen und fein würfeln
17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück) – und zwar die schärfsten, die Sie finden können – kleingeschnitten
25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben
15 g frischer Meerrettich – schälen und fein reiben
27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben
¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle2 EL Blütenhonig

Die Zubereitung
1. Alle Zutaten – bis auf den Apfelessig – in eine Schüssel geben und gründlich vermischen
2. Füllen Sie die Mischung in ein Einmachglas.
3. Gießen Sie den Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. Schließen Sie das Glas und schütteln Sie es kräftig.
4. Stellen Sie das Glas anschließend zwei Wochen lang an einen kühlen und trockenen Platz. Schütteln Sie es während dieser Zeit mehrmals täglich. Die Wirkstoffe aus Knoblauch, Chili etc. gehen auf diese Weise in den Essig über.
5. Nach zwei Wochen gießen Sie den Essig in eine Flasche ab. Um so viel Flüssigkeit wie möglich zu gewinnen, pressen Sie den Mix im Glas so stark es geht zusammen, z. B. mit einem Löffel oder einem Stampfer. Sie können den Mix auch in ein sauberes Baumwolltuch geben und dieses gut ausdrücken.
6. Den Mix können Sie ab sofort in sehr kleinen Mengen als Gewürz zum Kochen verwenden. Die Flüssigkeit hingegen ist Ihr neues, selbst gemachtes natürliches Antibiotikum.

Aufbewahrung
Wir empfehlen, das natürliche Antibiotikum sicherheitshalber in den Kühlschrank zu stellen. Die Haltbarkeit lässt sich dennoch leider nicht konkretisieren, da es sehr auf die Umstände der Zubereitung ankommt, wie hygienisch gearbeitet wurde, bzw. welche Mikroorganismen sich ansiedelten.
So lange die Mischung frisch und würzig riecht und schmeckt, kann man es erfahrungsgemäß drei Monate und länger anwenden. Bei geschmacklichen oder optischen Veränderungen sollte es nicht mehr genommen werden.

Anwendung
Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf! Wenn Sie generell scharfe Speisen und Gewürze nicht vertragen, sollten Sie das natürliche Antibiotikum erst in sehr kleinen Mengen auf Verträglichkeit testen.
– Je nach Verträglichkeit vor, zu oder nach den Mahlzeiten. Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, doch verträgt dies nicht jeder.
– Wenn Sie das natürliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die Schärfe im Mund zu lindern.
– Täglich 1 EL des Extraktes stärkt Ihr Immunsystem. Geben Sie diese Dosis in ein Glas Wasser (150 ml). Manche Menschen können das natürliche Antibiotikum auch pur nehmen,
was die Wirkung erhöht, vor allem bei Infektionen im Rachenraum. Erhöhen Sie die Dosis langsam, bis Sie die Menge eines kleinen Likörglases erreichen.
– Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kämpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fünf- bis sechsmal pro Tag (wiederum mit Wasser verdünnt)
– Als Kur (zur Prävention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.
– Sie können mit der verdünnten Mischung auch gurgeln.
– Die natürliche Antibiotika-Mixtur kann natürlich auch in der Küche als Würze für Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.

Wichtige Hinweise zur Anwendung
– Besprechen Sie in Gegenwart von bestehenden Krankheiten oder auch wenn Sie bereits andere Medikamente nehmen, die Anwendung des natürlichen Antibiotikums mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
– Setzen Sie keinesfalls vom Arzt verordnete Medikamente ab, um stattdessen das natürliche Antibiotikum zu nehmen! Nehmen Sie es in diesem Fall lieber zusätzlich – nach Absprache mit Ihrem Arzt.
– Kinder (bzw. deren Eltern) und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.
– Stillende Mütter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natürlichen Antibiotikums in die Muttermilch übergehen könnte, was dem Säugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der Frauenärztin zu beraten.