Alle Artikel von FGZ

Seriöse Gesundheitsinformationen

Der Begriff „Gesundheit“ ist sehr individuell geprägt, genau wie die Bestrebungen, die eigene Gesundheit zu erhalten, zu verbessern, nicht zu gefährden. So unterschiedlich die persönlichen Vorstellungen ausfallen, so verschieden gestalten sich auch die Möglichkeiten Informationen zum Thema Gesundheit zu beziehen. Leider fällt es oft schwer die Qualität der unterschiedlichen Angebote einzuschätzen, wodurch sie uns nicht selten eher irritieren, anstatt uns weiterzuhelfen oder uns schlimmstenfalls sogar zu falschem Handeln oder Nichthandeln animieren.

Spätestens dann stellt sich die Frage: „Wie kann ich seriöse Informationen von unseriösen unterscheiden?“

Der gesunde Menschenverstand und das Bauchgefühl sollten bei diesbezüglichen Entscheidungsfindungen nicht übergangen werden. Und natürlich gilt auch hier die Regel, dass nicht alles für alle gleich gut oder schlecht ist, jeder Mensch ein ganz spezielles Wesen ist und einen eigenen Lebensweg hat. Dennoch gibt es ein paar nützliche Hinweise, die Beachtung finden sollten:

Schauen Sie auf die Auftraggeber angeführter Studien. Sind sie leicht ausfindig zu machen? Haben die Auftraggeber ein Interesse am Ergebnis einer Studie oder sind sie tatsächlich unabhängig? Sind etwaige Interessenkonflikte offen dargelegt oder wird probiert sie zu verheimlichen?

Liegen gleiche oder ähnliche Ergebnisse/ Informationen aus verschiedenen Quellen vor oder gibt es nur eine einzige Studie oder Quelle, die zu einem bestimmten Ergebnis gekommen ist?

Sind die versprochenen Effekte „zu schön um wahr zu sein“?

Vorsicht ist geboten bei der Angabe: „Geld-zurück-Garantie bei Nichterfolg“ oder bei der Ankündigung, dass ein und dasselbe Produkt bzw. ein und derselbe Wirkstoff fast alle Beschwerden lindere oder sogar heilen könne.

Wissenschaftlich fundierte Informationen erhalten Sie z.B. unter folgenden Adressen:

https://www.gesundheitsinformation.de

https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/endometriose

https://www.tk.de/resource/blob/2062858/9cba0213cf739f561cd9923ffccc8cf7/modul-4—teilnehmerunterlagen—gesundheitsinformationen-bewerten-data.pdf

https://www.embryotox.de

Coronavirus – Tipps für die seelische Gesundheit

Die nun wieder auf uns zukommenden Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sind eine Ausnahmesituation, welche belastend für die Psyche sein kann. Hinzu kommen Ängste rund um das Virus.
In den folgenden Links finden Sie Informationen sowie praktische Verhaltenstipps und mentale Strategien, die dabei helfen können, die Situation zu meistern.

Grundsätzlich gilt: Jeder Mensch ist anders, jede*r sollte sich die Empfehlungen übernehmen, die für sie oder ihn am besten passen.
Stand: 10.12.2020

COVID-19: Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen

Coronavirus: Tipps für die seelische Gesundheit

Corona – Psychologische Hilfen der Stadt Dresden

Natürliches „Antibiotikum“ selbst herstellen

Herkömmliche Antibiotika bekämpfen größtenteils ausschließlich Bakterien. Der Vorteil des vorliegenden natürlichen „Antibiotikums“ liegt darin, nicht nur Bakterien zu bekämpfen (möglich als Sekundärinfektion bei ursprünglich virusbedingten Erkrankungen), sondern auch gegen Viren wirksam zu sein. Zusätzlich wird das Immunsystem gestärkt und die Darmflora geschützt.
Durch die Kombination seiner Zutaten und die dadurch entstehenden Synergieeffekte wirkt es gegen verschiedene Bakterienarten, Parasiten und Pilze (z. B. Candida). Zusätzlich verbessert es die Blutzirkulation und den Lymphfluss.
Es handelt sich um eine traditionelle und bewährte Rezeptur. Wenn Sie die eine oder andere Zutat weglassen oder austauschen möchten, verändern Sie diese und möglicherweise auch die Wirkung. 

Im Falle von Unverträglichkeiten oder Allergien auf einen der Bestandteile, sollten Sie  selbstverständlich entsprechend verändern.

Herstellung
Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten, Ziehzeit: 2 Wochen
Zutaten für ca. 0,7 Liter:
700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
25 g Knoblauch – schälen und reiben
70 g Zwiebeln – schälen und fein würfeln
17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück) – und zwar die schärfsten, die Sie finden können – kleingeschnitten
25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben
15 g frischer Meerrettich – schälen und fein reiben
27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben
¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle2 EL Blütenhonig

Die Zubereitung
1. Alle Zutaten – bis auf den Apfelessig – in eine Schüssel geben und gründlich vermischen
2. Füllen Sie die Mischung in ein Einmachglas.
3. Gießen Sie den Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. Schließen Sie das Glas und schütteln Sie es kräftig.
4. Stellen Sie das Glas anschließend zwei Wochen lang an einen kühlen und trockenen Platz. Schütteln Sie es während dieser Zeit mehrmals täglich. Die Wirkstoffe aus Knoblauch, Chili etc. gehen auf diese Weise in den Essig über.
5. Nach zwei Wochen gießen Sie den Essig in eine Flasche ab. Um so viel Flüssigkeit wie möglich zu gewinnen, pressen Sie den Mix im Glas so stark es geht zusammen, z. B. mit einem Löffel oder einem Stampfer. Sie können den Mix auch in ein sauberes Baumwolltuch geben und dieses gut ausdrücken.
6. Den Mix können Sie ab sofort in sehr kleinen Mengen als Gewürz zum Kochen verwenden. Die Flüssigkeit hingegen ist Ihr neues, selbst gemachtes natürliches Antibiotikum.

Aufbewahrung
Wir empfehlen, das natürliche Antibiotikum sicherheitshalber in den Kühlschrank zu stellen. Die Haltbarkeit lässt sich dennoch leider nicht konkretisieren, da es sehr auf die Umstände der Zubereitung ankommt, wie hygienisch gearbeitet wurde, bzw. welche Mikroorganismen sich ansiedelten.
So lange die Mischung frisch und würzig riecht und schmeckt, kann man es erfahrungsgemäß drei Monate und länger anwenden. Bei geschmacklichen oder optischen Veränderungen sollte es nicht mehr genommen werden.

Anwendung
Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf! Wenn Sie generell scharfe Speisen und Gewürze nicht vertragen, sollten Sie das natürliche Antibiotikum erst in sehr kleinen Mengen auf Verträglichkeit testen.
– Je nach Verträglichkeit vor, zu oder nach den Mahlzeiten. Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, doch verträgt dies nicht jeder.
– Wenn Sie das natürliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die Schärfe im Mund zu lindern.
– Täglich 1 EL des Extraktes stärkt Ihr Immunsystem. Geben Sie diese Dosis in ein Glas Wasser (150 ml). Manche Menschen können das natürliche Antibiotikum auch pur nehmen,
was die Wirkung erhöht, vor allem bei Infektionen im Rachenraum. Erhöhen Sie die Dosis langsam, bis Sie die Menge eines kleinen Likörglases erreichen.
– Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kämpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fünf- bis sechsmal pro Tag (wiederum mit Wasser verdünnt)
– Als Kur (zur Prävention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.
– Sie können mit der verdünnten Mischung auch gurgeln.
– Die natürliche Antibiotika-Mixtur kann natürlich auch in der Küche als Würze für Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.

Wichtige Hinweise zur Anwendung
– Besprechen Sie in Gegenwart von bestehenden Krankheiten oder auch wenn Sie bereits andere Medikamente nehmen, die Anwendung des natürlichen Antibiotikums mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
– Setzen Sie keinesfalls vom Arzt verordnete Medikamente ab, um stattdessen das natürliche Antibiotikum zu nehmen! Nehmen Sie es in diesem Fall lieber zusätzlich – nach Absprache mit Ihrem Arzt.
– Kinder (bzw. deren Eltern) und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.
– Stillende Mütter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natürlichen Antibiotikums in die Muttermilch übergehen könnte, was dem Säugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der Frauenärztin zu beraten

Starkes Immunsystem in Zeiten von Coronavirus

Gemüse

Es verhält sich immer gleich: Grassiert ein Virus, erkranken einige Menschen und andere nicht, manche nur leicht, einige sehr selten. Warum erwischt es die einen und die anderen bleiben verschont? Weil bei Letzteren die körpereigene Abwehr, ihr Immunsystem, stabil ist. 
Daher jetzt einige Empfehlungen, wie Sie Ihr Immunsystem stärken!

  1. Ernähren Sie sich gesund!
    Essen Sie Lebensmittel mit viel Betacarotin wie Karotten, Kürbis, Süsskartoffeln, Kräuter (Petersilie, Dill etc.), Grünkohl, Spinat und andere grüne Blattgemüsearten. Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt welches bestimmte Abwehrzellen, die sog. Killerzellen, mobilisiert. 
verschiedenes Obst und Gemüse
  1. Achten Sie auf ausreichende Vitamin-C-Versorgung
    Vitamin C kann grippale Infekte verkürzen, das Risiko für Lungenentzündungen reduzieren und sogar die Vermehrung von Viren hemmen. Der Verdacht liegt daher nahe, dass Vitamin C auch vor dem neuen Coronavirus schützen kann. Dabei kann Vitamin C aus natürlichen Quellen (Acerolakirsche, Sanddornbeeren, Hagebutten, Zitronen, viele Obst-und Gemüsesorten,..) vom Körper besser aufgenommen werden industriell hergestellte.
Zitrusfrüchte
  1. Sorgen Sie für einen gesunden Vitamin-D-Spiegel
    Ihr Erkrankungsrisiko steigt, wenn Sie einen Vitamin-D-Mangel haben! Vitamin-D-Lieferanten sind viele Fischarten, einige Pilzsorten, Eigelb, Milchprodukte,… Essentiell für die Vitamin D Versorgung ist außerdem Sonnenlicht.
Mädchen im Gegenlicht

Lesetipp: Artikel der Deutschen Welle zur Stärkung des Immunsystems durch Vitamine
https://www.dw.com/de/mit-vitaminen-gegen-covid-19/a-53276966

Veranstaltungshinweise

Die diesjährigen bundesweiten Herzwochen finden vom 1. bis 30.11. statt. Sie stehen unter dem Motto „Das schwache Herz“ und nehmen die Volkskrankheit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) in den Fokus. Aktuelle Informationen und Hinweise zu Veranstaltungen der Deutschen Herzstiftung finden Sie unter: www.herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen

Am 17.11.20 veranstalten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die vierte Bundeskonferenz Frauengesundheit als Livestream. Sie widmet sich dem Thema „Herz-Kreislauf-Gesundheit bei Frauen: Neue Aspekte und aktuelle Herausforderungen“ und wird organisatorisch von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. begleitet. Die Anmeldung ist bis zum 09.11.20 möglich unter:
www.frauengesundheitsportal.de/konferenzen/bundeskonferenz-frauengesundheit-2020/anmeldung-zum-livestream/

Zum Internationalen Tag NEIN! zu Gewalt an Frauen am 25.11.20 hat sich TERRES DES FEMMES eine besondere Aktion überlegt. Passend zum Jahresthema #meinherzgehörtmir will der Verein auf das Thema Zwangs- und Frühverheiratung aufmerksam machen und den Forderungen zum Schutz von Mädchen und Frauen in Deutschland Nachdruck verleihen. Im Rahmen der Fahnenaktion „Frei leben ohne Gewalt“ wurde eine Luftballon-Aktion ins Leben gerufen, bei der Sie ihre Wünsche für Betroffene und deren selbstbestimmtes (Liebes-) Leben öffentlichkeitswirksam steigen lassen können. Weitere Infos zur Aktion und Teilnahme finden Sie auf der Vereinsseite unter www.frauenrechte.de

Achten Sie auf sich?!

Wir leben derzeit in einer Gesellschaft, die von uns allen ständige Selbstoptimierung erwartet. Unser Arbeitsleben ist durch Wachstum, Zielvereinbarungen und Prozessoptimierung geprägt.

Wir verpflichten uns freiwillig zu ständiger Selbstverbesserung, da uns dadurch Anerkennung zu Teil wird.

Oft organisieren wir uns zusätzlichen Stress in der arbeitsfreien Zeit.

Wir „optimieren“ uns in Fitnessstudios, im Aktivurlaub und mit ausgefeilten Diäten – letztendlich alles Maßnahmen zur maximalen Leistungserbringung.

Gefangen im Dauerstress und unter ständiger Reizüberflutung entwickeln viele das Gefühl der dauerhaften Überforderung mit daraus resultierenden Selbstzweifeln, Selbstwertproblemen, Ängsten und Depressionen. Einem anfänglichen zeitweisen Rückzug folgt häufig Vernachlässigung persönlicher Kontakte und letztendlich soziale Isolierung der Betroffenen.

Wichtig unserer Erfahrung nach ist es, bereits die ersten Anzeichen von Stress und Überforderung ernst zu nehmen, um gut für sich zu sorgen.

Gönnen Sie sich Pausen, Auszeiten und ausreichend Schlaf.

Widmen Sie sich regelmäßig den schönen und angenehmen Dingen des Lebens mit voller Aufmerksamkeit.

Genießen Sie mal wieder etwas in vollen Zügen.

Hören Sie auf die leisen Töne. Beobachten Sie beispielsweise die Veränderungen in der herbstlichen Natur – den Baum vor Ihrer Wohnung, der sich täglich in neuem Farbenspiel präsentiert.

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie uns gern ansprechen.

Wir wünschen eine entschleunigte und selbstfürsorgliche Herbstzeit!

Bild von DanaTentis auf Pixabay

Wegwarte – Heilpflanze des Jahres 2020

Die heute eher in Vergessenheit geratene Gemeine oder Gewöhnliche Wegwarte war bereits 2005 »Gemüse des Jahres«, da ihre Kulturformen Chicorée und Radicchio relativ bekannt sind und dank ihrer enthaltenen Bitterstoffe als Beitrag zu einer gesunden Ernährung gelten.

2009 wurde die heimische Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler zur »Blume des Jahres« gekürt.

Erste Aufzeichnungen zur Wegwarte finden sich in ägyptischen Papyrustexten aus dem 4. Jahrtausend vor Christus. In der Antike wurde sie als Heil- und Nutzpflanze verwendet. Ihre Bedeutung im Volksglauben, der Naturmedizin und in der allgemeinen Beachtung als „einfach nur schöne“ Blume, spiegeln sich in unzähligen Namen wie Zichorie, Wegeleuchte, Rattenwurz, Blaue Blume der Romantik, Wegweise, Wilde Endivie, usw. wider. Hildegard von Bingen bezeichnete sie als „Sunnenwirbel“, da sich ihre Blüten immer der Sonne zuneigen.

Die Wegwarte wirkt verdauungsfördernd, kreislaufstärkend, kräftigend, schweißtreibend, hautklärend.

Anwendung als Tee der den Appetit fördert, die Magensaftsekretion steigert, Leber und Galle anregt und folglich die Verdauung erleichtert

1,5 – 2,0 Gramm fein geschnittener Wurzel-Droge werden mit 150 ml kaltem Wasser übergossen, man erhitzt zum Sieden, lässt 2 – 3 Min kochen und seiht dann ab.       

oder

1 TL getrocknetes Wegwartenkraut wird mit 1/4 l kochendem Wasser aufgegossen, 10 min. ziehen gelassen, abgeseiht.

Der Tee wird als Bittertee ½ Std vor dem Essen getrunken und sollte nicht gesüßt werden.

Die Blätter und Stängel bereichern Salate, Suppen, Pfannengemüse und können wie Spinat zubereitet werden. Mit Beginn der Blütezeit schmecken die Blätter bitterer. Gewässert oder blanchiert verliert sich die Bitterkeit allerdings.

Die Blüten können als Farbtupfer in Salaten frisch verwendet werden.

Anwendung als Kaffeeersatz, der statt Koffein, laut Deutschem Ernährungsberatungs- und- Informationsgesetz, gesunde Inhaltsstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, u.a. liefert und im Gegensatz zu Kaffeealternativen aus Getreide frei von Gluten ist.

Anwendung als Tinktur

Für eine Tinktur verwenden Sie klein gehackte Wurzelteile, geben diese in ein entsprechend großes Schraubglas und übergießen sie mit Weißwein im Verhältnis 1:12. Nach 14 Tagen wird der Ansatz abgeseiht. Davon täglich morgens ein Likörglas trinken. Das in den Wurzeln enthaltene Inulin ist ein präbiotischer löslicher Ballaststoff, der die Darmflora positiv beeinflusst, indem er die Ansiedlung der positiven Darmbakterien (Laktobakterien und Bifidobakterien) unterstützt. Laut aktuellen Studien weiß man, dass Inulin das Dickdarmkrebsrisiko minimieren kann, die Aufnahme von Mineralstoffen und folglich die Knochenmineralisierung fördern kann.

Bild von Ulrike Leone auf Pixabay

Kräuterseminar

Am Samstag, den 19. Oktober 2019 laden wir zum Kräuterseminar ein.
Welche Kräuter und Gewürze Sie unterstützen, um gesund durch die kalte und nasse Jahreszeit zu kommen und was Sie tun können, falls es Sie doch erwischt hat, verraten wir Ihnen im Seminar.

Kursleiterinnen: Karina Rabe und Janett Schmiedgen

Zeit:   10.00 bis 16.00 Uhr
Ort:    Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA, Prießnitzstraße 55, 01099 Dresden
Kosten:  30 € Teilnahmebeitrag & 10 € Kosten für Lebensmittel/Materialien
Anmeldeschluss:   04.10.2019 an fgz[at]medea-dresden.de

Kategorie Allgemein

Homepage mit Wahlprüfsteinen zur Gleichstellung in Dresden online

Das Netzwerk der Projekte der Gleichstellungsarbeit Dresden hat Wahlprüfsteine entworfen, um die Sichtweisen und Vorhaben der Parteien für die nächste Legislatur des Stadtrats zu erfragen. Dabei galt es, Stellung zu beziehen, wie es in Dresden in Sachen Gleichstellung, Zusammenhalt, Vielfalt und Teilhabe, Gesundheit, Kunst und Kultur etc. weitergehen soll.
Die Antworten der Parteien fielen ganz unterschiedlich aus. Um den Bürger*innen und Bürgern* der Stadt Dresden eine Unterstützung zu bieten, welche Partei sich für die Belange der Gleichstellungsarbeit engagiert, haben wir nach bestimmten Kriterien Smileys vergeben.Mit diesen Wahlprüfsteinen und der Kategorisierung mit Smileys hoffen wir, einen Beitrag zur Wahlentscheidung geleistet zu haben, um das Kreuz zur Kommunalwahl am 26.05.2019 für jede*n persönlich an der „richtigen“ Stelle zu setzen.

Link zur Homepage mit den Wahlprüfsteine und Antworten der Parteien für die Wahlen zum Dresdner Stadtrad.

Wie geht es weiter mit Dresdens sozialen Projekten?

In einer Sondersitzung diskutiert der Dresdner Stadtrat am Freitag die Entscheidung über das Budget für Gleichstellung, Soziale Projekte, Jugendhilfe und kommunale Kulturförderung.
Sollte die Finanzierung wegfallen, stünden viele Initiativen vor dem Aus. Bereits im Januar haben wir über die Thematik berichtet und die Politik dazu befragt. Dresden Fernsehen hat sich heute mit Vertretern der involvierten Organisationen getroffen um über ihre Sicht der Dinge zu sprechen.
Hier der Beitrag vom Dresden-Fernsehen.