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„Medea muckt auf“ in Dresden

Medea ist wieder im Gespräch. Unter dem Titel „Medea muckt auf“ zeigen jetzt die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Lipsiusbau eine Sonderschau. Sie versammelt Werke von 36 Künstlerinnen und -gruppen aus dem sozialistischen Osteuropa, darunter auch Dresdnerinnen wie Angela Hampel und Hanne Wandtke. Neben Fotos, Videos, Kostümen und Skulpturen sind vor allem Bilder zu sehen. Darunter der abgebildete Text von Karla Woisnitza zum Medea-Mythos.Weitere Infos zur Ausstellung: medea muckt auf

 

Eva-Maria Hagens Gemälde von Medea hing 2018 in einer Sonderschau in der Dresdner Galerie von Holger John in der Inneren Neustadt. Foto: Una Giesecke